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Gesichtslifting ohne Skalpell - minimal invasiv

[Fadenlifting, Threadlifting, Aptos-Lifting, Soft Lifting, Happy Lift]


Faden-Liftings sind moderne Lifting Methoden, die keine sichtbaren Narben hinterlassen.
Es sind nur kleine Einstiche in örtlicher Betäubung nötig, durch die Spezialfäden unter die Haut eingeführt werden. Mit Widerhäkchen fixieren und straffen sie die Haut von unten und sorgen somit für ein Lifting (Heben) der erschlafften Haut. Gleichzeitig führt die Stimulation des Bindegewebes zur Kollagenneubildung mit einem zusätzlichen Straffungseffekt.

Es kommen abbaubare (resorbierbare) Fäden zum Einsatz, deren Wirkungsdauer ca. 18 Monate beträgt.
Das Fadenlifting kann zur Korrektur von Gesichts- und Halskonturen, Oberarmen und des Bauches eingesetzt werden.
Während eines Eingriffes können eine oder mehrere Regionen behandelt werden.

 


Für dieses relativ neue Liftingverfahren existieren verschiedene Namen:

Aptos Lifting hat der Erfinder dieser Methode, der Moskauer Arzt und Chirurg Prof. Dr. med. Marlen A. Sulamanidze, seine Lifting-Fäden genannt. Er leitet Aptos von dem Fachausdruck „antiptosis” ab, „ptosis” heißt hängen, „antiptosis” wirkt dementsprechend dem Hängen entgegen. Es hebt, es liftet. Aptos und Lifting sind also Wörter mit ähnlicher Bedeutung.

Soft Lifting beschreibt einen großen Vorteil des neuen Verfahrens: sanfte und schonende Therapie.

Fäden Lifting weist darauf hin, dass feine Spezialfäden in die Haut eingebracht werden, welche die Haut liften.

 


Die Behandlung (örtliche Betäubung):

der Arzt zeichnet im Gesicht an, welche Bereiche geliftet werden sollen und wie die Fäden verlaufen. Eine feine, stumpfe Kanüle wird an der aufgezeichneten Linie entlang durch das untere Fettgewebe geführt Die Kanüle ist innen hohl und enthält einen Lifting-Faden. Die Kanüle wird vorsichtig wieder herausgezogen - dabei bleibt der Lifting-Faden im Gewebe zurück. Der Arzt zieht erst am einen, dann am anderen überstehenden Ende des Fadens und erzeugt so den Lifting-Effekt. Die Fadenenden werden abgeschnitten, die Fäden verschwinden unsichtbar unter der Haut.

 


Nachbehandlung:

Kühlung für 1-2 Tage,einige Tage kein Sonnenbaden (immer UV-Schutz auftragen), mindestens 2 Wochen lang keine Massage an dem behandelten Areal, keine Wärmebehandlungen, keine Sauna sowie keine Laserbehandlungen innerhalb der nächsten Wochen.

 

Vorteile des Fäden-Liftings:

sofort sichtbarer Lifting-Effekt, keine Schnitte, nur winzige Nadeleinstiche: es bleiben praktisch keine Narben zurück. Keine Vollnarkose und Aufstehen sofort nach der Behandlung: keine Bettruhe, kein Krankenhausaufenthalt.

Ganz selten Schmerzen nach der Behandlung, wenn doch, Linderung durch übliche Schmerzmittel, geringes Entzündungsrisiko, schnelle Heilung. Zusatzeffekt durch die Bildung neuen Bindegewebes.

 


Risiken und Nebenwirkungen:

wie bei jedem operativen Eingriff bestehen auch beim Liftingfäden die Risiken, die allerdings sehr selten auftreten: mehr oder weniger starkes Brennen während und nach der Behandlung ,Infektion und/oder Rötung der behandelten Stellen, unverträglichkeitsreaktion auf das verwendete Material, ungleichmäßiges oder unregelmäßiges Ergebnis, Schwellungen und Blutergüsse nach der Behandlung, die jedoch nach wenigen Tagen abklingen. Wenn es wirklich nötig sein sollte, können die Fäden auch wieder entfernt werden. Ob das Lifting mit Fäden im jeweiligen Einzelfall die optimale Methode ist, kann erst nach einer sorgfältigen Untersuchung und Beratung geklärt werden.

 

Kosten:

Zwischen 1.600 - 2.000 €

 

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